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Naturpark Habichtswald | Reinhardswald | Kaufunger Wald

Der Naturpark Habichtswald im Westen von Kassel gelegen, bietet einiges an Trainingsmöglichkeiten.
Der Habichtswald ist der nordöstlichste Höhenzug des Westhessischen Berglands. In Richtung Norden fällt er zum Diemeltal ab.
Trails im Ahnegraben (Förstersteg) / Habichtswald
Im Nordosten stößt er an den unbewaldeten und langgestreckten Höhenrücken, der sich nördlich der Großstadt Kassel zwischen Vellmar und Fuldatal-Ihringshausen erhebt und in Richtung Osten in den zum Weserbergland gehörenden Reinhardswald über geht. In Richtung Osten schließt sich das so genannte "Kasseler Becken" an, hinter dem sich der Kaufunger Wald erhebt. Im Südosten stößt er an den unbewaldeten und langgestreckten Höhenzug zwischen Kassel und Baunatal, der vom Naturpark Habichtswald zum Tal der Fulda über leitet; jenseits und damit östlich dieses Flusstals erhebt sich die Söhre. Im Süden und Südwesten fällt die Berglandschaft des Parks in das Edertal ab, an deren anderen Ufer sich der Kellerwald erhebt. In letzterer Richtung und nach Westen schließen sich an das Parkgebiet das Waldecker Land und der Lange Wald an.


Der Naturpark Habichtswald umfasst den eigentlichen Habichtswald, ein waldreiches Mittelgebirge, das sich westlich an Kassel anschließt. Nur etwas südwestlich dieser Stadt und direkt südlich von Schauenburg ragen im Parkgebiet die ebenso stark bewaldeten Langenberge auf. Weiter südlich enthält er auch die bergige Landschaft um Bad Emstal und im Westen die deutlich flacher gegliederten "Stadtwälder" zwischen Naumburg und Wolfhagen. Im Norden reicht der Naturpark über die Gemeinden Habichtswald und Zierenberg, wo der Große Bärenberg und der Hohe Dörnberg aufragen, bis nach Breuna. Nicht nur über die vielen Forst- und Wanderwege können die zahlreichen Sehenswürdigkeiten des Parks aufgesucht werden.


Der Reinhardswald ist ein über 200 km² großes und bis 472,2 m ü. NN hohes Mittelgebirge des Weserberglands im Landkreis Kassel, Hessen (Deutschland). Davon sind 183 km² Fläche Teil des gemeindefreien Gebiets Gutsbezirk Reinhardswald. Der Reinhardswald · Heimat vieler Sagen und Legenden, wie vieler Grimmscher Märchen · ist überregional bekannt, insbesondere durch das Dornröschenschloss Sababurg. Der Reinhardswald befindet sich im Norden von Nordhessen zwischen Kassel und Bad Karlshafen sowie Hann. Münden und Hofgeismar. Im Norden und Osten stößt das Waldgebiet an die Weser und im Südosten und Süden an die Fulda, beide Flüsse bilden hiesig die Grenze zu Niedersachsen. Im Westen grenzt Reinhardswald teils an die Esse (Grebenstein) und im Nordwesten an die Diemel (Trendelburg). An den Reinhardswald schließen sich jeweils jenseits der Weser der Solling im Norden, der Kiffing im Nordosten und der Bramwald im Osten an. Im Südosten befindet sich jenseits der Fulda der Kaufunger Wald; nicht weit entfernt ragt südwestlich des Reinhardswalds oberhalb des Kasseler Talkessels der Habichtswald auf.

Der Kaufunger Wald ist ein bis 643,4 m ü. NN hohes und rund 170 km² großes Mittelgebirge in Hessen und Niedersachsen (Deutschland). Er liegt im äußersten Norden des Osthessischen Berglands, dem Fulda-Werra-Bergland und bildet dort einen Über-Naturraum, der auch die Söhre umfasst. Dem gegenüber wird unter Kaufunger Wald landläufig jedoch meistens nur die im Süden gemeindefreie Hochfläche nördlich der Großalmeröder Grabenzone verstanden, d.h. der nördlich des Oberlaufes der Gelster bzw. nördlich der Wedemann und des Unterlaufes der Losse liegende Teil des Waldes.
Trail zum Bilsteinturm / Kaufungerwald
Der Hochfläche des Kaufunger Walds befindet sich im Nordostteil Nordhessens und im Südteil Südniedersachsens. Er breitet sich zwischen Kaufungen im Südwesten, Kassel im Westen, Hann. Münden im Norden, Witzenhausen im Osten und Großalmerode im Süden aus. Hierzu muss, je nach Definition, die sich südlich anschließende Söhre hinzu gerechnet werden. Im Südwesten grenzt der Kaufunger Wald an die jenseits des Lossetals gelegene Söhre, im Westen schließt sich, durch die Westhessische Senke deutlich abgetrennt, der Habichtswald an. Im Nordwesten trennt die Fulda das Massiv vom Reinhardswald und im Nordosten ist die Werra Abgrenzung zum Bramwald. Im Südosten schließt sich, jenseit der Gelster, das deutlich höhere Bergmassiv des Hohen Meißner mit der Kasseler Kuppe (753,6 m) an. Zusammen mit dem Hohen Meißner und großen Teilen der Söhre bildet der hessische Teil des "eigentlichen" Kaufunger Waldes den Naturpark Meißner-Kaufunger Wald, an den sich im Norden, auf niedersächsischer Seite, der Naturpark Münden anschließt. Die Berge des Kaufunger Walds bestehen aus einer etwa 80 Millionen Jahre alten Buntsandsteinplatte, die von einigen Basaltkegeln und Kohleflözen durchsetzt ist. Weil diese Platte zum Beispiel durch ab- bzw. eingelagerte Tone teils wasserundurchlässig ist, haben sich einige Moore (z. B. Hühnerfeld) und Sümpfe gebildet. Durchzogen ist die Landschaft von zahlreichen Fließgewässern, die sich im Lauf der Jahrmillionen teils tief in die Sandsteinplatte eingegraben haben bzw. das Mittelgebirge nach außen hin abgrenzen.
Quelle: Wikipedia


Naturschutz:

Nehmt Rücksicht auf die Natur und Wanderer. Lasst den Tieren ihre Rückzugsräume. Beachtet auch hier besonders die Brut- und Ruhegebiete der Tiere.
Haltet euch an ein paar einfache Regeln:

DIMB Trail Rules
  1. Fahre nur auf Wegen.
  2. Hinterlasse keine Spuren.
  3. Halte dein Mountainbike unter Kontrolle.
  4. Respektiere andere Naturnutzer.
  5. Nimm Rücksicht auf Tiere.
  6. Plane im Voraus.
Quelle: www.dimb.de

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